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Das ist das Mindeste! Faire Löhne - Gute Arbeit - Soziale Sicherheit.
Das war das Motto zu dem sich am 1. Mai in Sehnde ca. 100 Kolleginnen und Kollegen auf dem Marktplatz trafen.
In der Predigt zu der Andacht wies Superintendentin i.R. Gisela
Fähndrich darauf hin, dass es kein kirchliches Gebot zur Arbeit
gäbe, entwickelte aber andereseits die These, dass prekäre
Arbeitsverhältnisse als eine moderne Form des Diebstahls anzusehen
sind.
Diese Art der Betrachtung ist zwar ungewöhnlich, zeigt aber wie nahe sich Kirchen und Gewerkschaften doch sind...
Für das leibliche Wohl sorgte
die Freiwillige Feuerwehr Sehnde in gewohnter Weise.
Von den eingeladenen Parteien war die SPD mit einem Glücksrad
aktiv, während die Linken sich auf einen Info-Stand
beschränkten. Schade das hier eine Chance verpasst wurde,
über andere Wege mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Die anderen Parteien waren nicht vertreten.
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